22. - 24. September 2012

Italien

Lago Maggiore

Andreas und Beno (Eisbär) machen öfters Campingurlaub in Italien. Da Romeo und Beno dicke Kumpels sind, ist Romeo auch schon mal alleine mitgereist. Dieses Mal wollten auch wir der Einladung folgen und Andreas und Beno besuchen und haben uns daher den Freitag frei genommen um ein verlängertes Wochenende zu haben. Die beiden haben ihr Wohnmobil am Lago Maggiore abgestellt. Da auch die Fahrt ein Erlebnis sein sollte haben wir die Route über einen schönen Bergpass gewählt.
Aber bevor es los ging wurde natürlich wie immer erst einmal geklärt wer mit darf. Romeo war klar, da er Beno besucht. Adria wollte auch unbedingt mit, da Romeo vom letzten Urlaub so geschwärmt hat. Da Gerrit gerne Auto fährt und Leia eh unser Reisetier ist, durften die beiden natürlich auch mit.
Als wir los fuhren war der Himmel wolkenbehangen und es regnete. Auch das geplante Frühstück im Freien wurde notgedrungen im Auto verspeist. Dennoch haben wir an unserem Plan festgehalten über den Pass zu fahren und gehofft, dass es schöner wird.
In den Bergen verzogen sich die Wolken und zum Mittag hatten wir herrlichen Sonnenschein. Die Fahrt über und durch die Berge hat allen gefallen. Ganz groß wurden die Augen als wir am Lago Maggiore ankamen. Die Straße ging direkt am See entlang. Die Sonne glitzerte auf der Wasseroberfläche und man hatte sofort dieses Urlaubsgefühl.

Die Freude war riesig als sich Romeo und Beno wiedersahen. Da es noch früh am Tag war, wurden wir gleich zu einer Spritztour mit dem Motorboot auf den See eingeladen. So fühlt sich Urlaub an!
Es wurde ein langer geselliger Abend.

Der nächste Tag war nicht ganz so sonnig, was uns nicht vom Baden abhielt. Unsere Perlies haben die Zeit am Strand verbracht. Leia wurde es irgendwann langweilig und ist auf Erkundungstour gegangen. Wir haben dann mit ihr einen Spaziergang durchs Dorf gemacht, da sie sonst keine Ruhe gegeben hätte. Natürlich gab es auch Pizza, wenn man schon in Italien ist.
Am Sonntag mussten wir auch schon wieder heim. Nach einem langen Frühstück hieß es Abschied nehmen. Zurück haben wir den schnellen Weg genommen, auch wenn der nicht so schön war wie der Hinweg, so waren wir doch froh als wir am Abend wieder zu Hause waren. Selbst für Gerrit war es dann genug Autofahrt.